Der moder­ne Weg der Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie

Der ulti­ma­ti­ve Weg­wei­ser für jeden, der sei­nen Betrieb erfolg­reich wei­ter ent­wi­ckeln möch­te

Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie ist ein schwie­ri­ges The­ma. Jeder hat sei­ne Metho­den, die meis­tens auf Erfah­run­gen aus der Ver­gan­gen­heit basie­ren. Doch die Zeit ändert sich. Um Akqui­se zu betrei­ben, braucht man aber nicht zwangs­läu­fig einen Akqui­se­ma­na­ger. Wir haben Leit­fa­den für die Akqui­se mit Vor- und Nach­tei­len hier zusam­men­ge­fasst. Die Akqui­se­tä­tig­kei­ten kön­nen sehr viel­fäl­tig sein, daher haben wir uns hier spe­zi­ell auf die Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie­be­trie­be kon­zen­triert. Neue Auf­trä­ge für Hand­wer­ker gibt es zur Zeit rela­tiv vie­le, es herrscht teil­wei­se sogar Per­so­nal­man­gel. Daher ist es umso wich­ti­ger, dass die rich­ti­gen Auf­trä­ge in Dei­nem Auf­trags­buch ste­hen.

Akquise für Handwerker und Industrie - Auftrag gewonnen

Was ist eigent­lich die Akqui­se bzw. Kun­den­ak­qui­se?

Die Defi­ni­ti­on und die Schreib­wei­sen

Akqui­se, oder auch Akqui­si­ti­on macht so viel, wie die Maß­nah­men der Gewin­nung von Kun­den oder Arbeits­hel­fern (Quel­le: Wiki­pe­dia). In die­sem Arti­kel wird die Akqui­se im Sin­ne der Kun­den­ge­win­nung betrach­tet.

Es sind vie­le (auch fal­sche) Schreib­wei­sen unter­wegs, wie Akqui­si­ti­on, Aqui­si­ti­on, Aqui­se, Acqui­se, Akwi­se, Akvi­se. Die rich­ti­ge Schreib­wei­se ist: Akqui­se.

Vari­an­ten der Akqui­se

Erst­kon­takt oder wie­der­keh­ren­de Kund­schaft? Geschäfts­kon­takt oder Pri­vat­per­son?

Kalt­ak­qui­se

Die Kalt­ak­qui­se ist der Erst­kon­takt zu einem poten­zi­el­len Kun­den. Das ist wahr­schein­lich die schwie­rigs­te Vari­an­te. Die ange­spro­che­ne Per­son kennt wahr­schein­lich Dein Unter­neh­men, Dei­nen Brand, Dei­ne Dienst­leis­tun­gen oder Dei­ne Pro­duk­te noch nicht. Egal wel­che Form der Akqui­se zum Ein­satz kommt, hier hast Du meis­tens nur weni­ge Sekun­den das Inter­es­se zu erwe­cken, damit dein Akqui­se­ver­such nicht ganz am Anfang abge­bro­chen wird.

Vie­le haben auch Angst vor der Kalt­ak­qui­se und has­sen die­se, weil die­se Vari­an­te sehr vie­le Ableh­nun­gen mit­bringt. Men­schen haben meis­tens genug davon, dass irgend­wel­che Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen ange­preist wer­den, wofür die kein Inter­es­se gezeigt haben. Daher ist es oft so, dass die ange­spro­che­ne Per­son nega­tiv, sogar aggres­siv reagiert.

NICHT PER­SÖN­LICH NEH­MEN! Auch wenn es per­sön­lich klingt.

Ein wei­te­res Pro­blem ist mit der Kalt­ak­qui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie, dass sie ein Zeit­fres­ser ist, bzw. in der Regel ist die­se Tätig­keit mit rela­tiv hohen Kos­ten ver­bun­den.

Ist die Kalt­ak­qui­se noch über­haupt erlaubt?

VOR­SICHT! Kalt­ak­qui­se ist durch das Gesetz gegen unlau­te­ren Wett­be­werb (UWG) ist mitt­ler­wei­le ziem­lich ein­ge­schränkt! In der Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie gel­ten glei­che Regel, wie in ande­ren Bran­chen.

Kalt­ak­qui­se von Pri­vat­per­so­nen: Nur noch per­sön­lich adres­sier­te Brie­fe (d. h. kei­ne E‑Mails, Fax etc. NUR BRIEF) dür­fen an Pri­vat­per­so­nen geschickt wer­den. Das ist auch nur in dem Fall erlaubt, wenn der Adres­sat den Emp­fang von Wer­be­brie­fen nicht ver­bo­ten hat. Für alle ande­ren Akqui­se­for­men ist eine vor­he­ri­ge Zustim­mung des Emp­fän­gers not­wen­dig.

Am bes­ten fragst Du einen Rechts­an­walt dei­nes Ver­trau­ens, ob und wie Kalt­ak­qui­se für Pri­vat­per­so­nen in dei­nem Fall getrie­ben wer­den kann.

Kalt­ak­qui­se von Geschäfts­kun­den: Für Geschäfts­kun­den ist eine tele­fo­ni­sche Kon­takt­auf­nah­me erlaubt, wenn die­ser Geschäfts­kun­de „mut­maß­lich“ für dein Ange­bot inter­es­siert ist. Die­se For­mu­lie­rung vom Gesetz ist auch etwas lapi­dar. Es ist aber kei­ne Frei­kar­te!

ABER WAS OBEN STEHT IST

NICHT DIE GAN­ZE WAHR­HEIT!

Vie­le Quel­len im Inter­net und in der Fach­li­te­ra­tur erle­di­gen die­se Fra­ge mit den Ant­wor­ten von oben. Aber die aller­wich­tigs­te Ant­wort auf die Fra­ge geben nur die wenigs­ten: SUCH­MA­SCHI­NEN­MAR­KE­TING!

SUCH­MA­SCHI­NEN­MAR­KE­TING ALS AKQUI­SE FÜR HAND­WERK UND INDUS­TRIE

Es ist mitt­ler­wei­le die effek­tivs­te Akqui­se­me­tho­de Inter­es­sen­ten mit hohem Kauf­in­ter­es­se zu fin­den und die­se mit über­schau­ba­rem Auf­wand in Kun­den umzu­wan­deln.
Das Bes­te dar­an: Wäh­rend alle ande­re Kalt­ak­qui­se Metho­den mit hohem finan­zi­el­lem und zeit­li­chem Auf­wand ver­bun­den sind, Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting ist ver­gleichs­wei­se güns­tig und EXTREM ZEIT­SPA­REND! Und das sogar so, dass sie rund um die Uhr für die Inter­es­sen­ten zur Ver­fü­gung steht!

Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie­be­trie­be kann durch Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting sehr effek­tiv gestal­tet wer­den. Sogar die Auf­trags­ar­ten kön­nen durch Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting gesteu­ert wer­den!

Tipps und Tricks für die kon­ven­tio­nel­le Kalt­ak­qui­se

Es gibt natür­lich schon Fäl­le, wo eine kon­ven­tio­nel­le Kalt­ak­qui­se durch­aus erfolg­reich wer­den kann. z.B. in Neu­bau­ge­bie­ten her­um­fah­ren und da Dei­ne Dienst­leis­tun­gen anbie­ten. Nach dem Bau­ab­schluss gibt es oft ver­zwei­fel­te Immo­bi­li­en­be­sit­zer, die nicht mehr lang rum­dis­ku­tie­ren wol­len, son­dern ein­fach nur die Män­gel beho­ben haben wol­len, oder ein­fa­che­re Modi­fi­ka­tio­nen brau­chen. Sie wol­len aber end­lich Ruhe haben. Wenn da ein freund­li­cher Hand­wer­ker auf dem Weg vor­bei­kommt, kom­pe­tent und gedul­dig berät und anschlie­ßend einen zeit­na­hen Ter­min geben kann, bekommt meis­tens gleich Auf­trä­ge von ande­ren Kun­den aus dem glei­chen Bau­ge­biet. Es spricht sich schnell um! Die­se Vari­an­te der Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie­be­trie­be bie­tet aber meis­tens nur ein­ge­schränk­te Mög­lich­kei­ten.

Also hier sind die Tipps zur kon­ven­tio­nel­len Kalt­ak­qui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie­be­trie­be:

  • Erst­mal die eige­ne Lau­ne über­prü­fen. Bist Du sau­er oder hast Du kein Bock auf die Akqui­se, fang erst­mal gar nicht an. Wie willst Du denn an Unbe­kann­ten etwas posi­ti­ves Erzäh­len, wenn Du sel­ber sau­er bist?
  • Suche kei­ne Aus­re­den, habe kei­ne Angst! Fang ein­fach mal an! Was ist das Schlimms­te, was pas­sie­ren kann? Du wirst zurück­ge­wie­sen … Na und?
  • Zurück­wei­sung nicht per­sön­lich neh­men!
  • Ordent­lich Vor­be­rei­ten! Am bes­ten eig­net sich dafür die Metho­de “Ele­va­tor Pitch”. Du hast unge­fähr so viel Zeit Dein Publi­kum zu über­zeu­gen, wie eine Fahrt im Auf­zug dau­ert. Also ca. 20–30 Sekun­den. Übe zuerst, was und wie Du genau sagen wirst. Wenn jemand am Tele­fon ist, oder vor Dir steht und in Dei­ne Augen guckt, dann bekommst Du ten­den­zi­ell nur mehr Lam­pen­fie­ber. Also, Dei­ne Rede per­fekt üben!
  • Nach dem Ele­va­tor Pitch mach etwas Small Talk. Das lockert die Stim­mung etwas auf!
  • Mach kei­nen Mono­log! Dafür ist wirk­lich kei­ner inter­es­siert. Stel­le Fra­gen, ler­ne Dein Gegen­über ken­nen!
  • Extrem viel Geduld mit­brin­gen! Du wirst wahr­schein­lich am Anfang zig mal zurück­ge­wie­sen wer­den, bevor die ers­te erfolg­rei­che Kun­den­ak­qui­si­ti­on erreicht wird!
  • Ver­such zuerst Dei­ne Kun­den ken­nen­ler­nen. Je mehr noch so klei­ne Infor­ma­ti­on von dem poten­zi­el­len Kun­den Du hast, umso höhe­re Chan­cen Du hast, um Erfolg zu erzie­len.
  • Ver­wen­de Dei­nen all­täg­li­chen Gesprächs­stil. Ver­su­che, nicht künst­lich anders zu wir­ken, wie Du bist. Es geht in die Hose!
  • Berei­te Dich auf Gegen­ar­gu­men­te vor. Lass das Gegen­über erst aus­re­den, nicht unter­bre­chen und dann kannst Du auf de Gegen­ar­gu­men­te reagie­ren. Die­se soll­test Du aus vor­he­ri­gen Gesprä­chen schon mal sam­meln und vor­be­rei­ten.
  • Gesprächs­no­ti­zen machen — nach meh­re­ren Gesprä­chen an einem Tag wirst Du Dich schon nichts mehr an die Ein­zel­hei­ten erin­nern kön­nen. Mach ein­fach Noti­zen, die hel­fen Dir spä­ter wei­ter.
  • Qua­li­fi­zie­re den Besuchs­ter­min: Ter­min, Uhr­zeit und wer dabei ist fest­le­gen und auf­schrei­ben!

War­mak­qui­se

Die­se Vari­an­te ist etwas ange­neh­mer. Der Ange­spro­che­ne hat schon mal bei Euch gekauft, aber zumin­dest erlaubt noch mal kon­tak­tiert zu wer­den. Wenn der Kun­de schon frü­her zuge­stimmt hat, Wer­bung von Dir zu bekom­men, dann darfst Du ihn mit allen mög­li­chen Mit­teln kon­tak­tie­ren. Hier soll­test Du unbe­dingt die Infor­ma­tio­nen nut­zen, die von dem Kun­den schon zur Ver­fü­gung ste­hen. Je per­sön­li­cher die Anspra­che ist, umso grö­ßer ist die Bereit­schaft ein neu­es Ange­bot anzu­hö­ren.

Vor­sicht: Spam hasst jeder. Also nur rele­van­te Inhal­te und die­se in ange­mes­se­nen Inter­val­len anbie­ten. Sonst kommt schnell die Abmel­dung!

War­mak­qui­se soll aller­dings unbe­dingt ver­wen­det wer­den! In der Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie, aber auch in ande­ren Bran­chen ist es immer schwie­rig, das Ver­trau­en auf­zu­bau­en. Erst wenn das Ver­trau­en vor­liegt, wird gekauft.

War­mak­qui­se ist die Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie­be­trie­be, mit der bes­ten Aus­beu­te: bestehen­de Kun­den mit RELE­VAN­TEN Ange­bo­ten anzu­spre­chen!

Die Arten der Akqui­se

Wel­che online und off­line Metho­den ste­hen zur Ver­fü­gung? Wel­che ist die bes­te Form der Akqui­se?

Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting / Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung (SEO)

Das ist die Form der Akqui­se für Hand­werk und für die Indus­trie, was wir am meis­ten Emp­feh­len kön­nen. Die­se Form der Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie­be­trie­be ist immer noch nicht wirk­lich gut ver­brei­tet, daher kann man hier rela­tiv schnell einen Vor­sprung erar­bei­ten. Ist die­ser Vor­sprung da, kann die­ser mit über­schau­ba­rem Auf­wand behal­ten wer­den.

Wie auch immer, Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting bie­tet unschlag­ba­re Argu­men­te für die Akqui­se für Hand­wer­ker­be­trie­be und Indus­trie­be­trie­be:

  • Wer sucht, hat schon ein Pro­blem zu lösen. Wenn die Lösung gefun­den wird, ist der Suchen­de glück­lich. Die Bereit­schaft Geld für die Lösung aus­zu­ge­ben ist ent­spre­chend höher. Auch im Fal­le einer Kalt­ak­qui­se!
  • Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting ist nicht gesetz­lich ein­ge­schränkt. Kann sowohl für Kalt­ak­qui­se als auch für War­mak­qui­se her­vor­ra­gend ein­ge­setzt wer­den.
  • Mess­bar. Alle Ergeb­nis­se (ob gut oder schlecht) sind mess­bar. So kön­nen Fol­ge­ak­tio­nen fun­diert ein­ge­lei­tet wer­den.
  • Per­so­na­li­sier­bar. Bei so einem Über­fluss von Wer­bun­gen unter­schied­lichs­ter Art ist es Gold Wert, wenn per­so­na­li­sier­te Ange­bo­te gezeigt wer­den kön­nen. Mit der Per­so­na­li­sie­rung ist hier aller­dings nicht das gemeint, dass der Name im Anschrei­ben steht. Per­so­na­li­sie­rung bedeu­tet auf die­ser Stel­le: Für die Ziel­grup­pe aus­schließ­lich Ange­bo­te zei­gen, wofür wirk­lich Inter­es­se besteht.
  • Ziel­ge­nau: Die Defi­ni­ti­on der Ziel­grup­pen kann mitt­ler­wei­le sehr genau erfol­gen. Es geht nicht nur um Alter oder um Geschlecht, es geht viel wei­ter.

Um fair zu sein, muss man hier einen Nach­teil gleich erwäh­nen: Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung, also qua­li­fi­zier­te Besu­cher OHNE Wer­bung zu bekom­men dau­ert. Es lie­fert nicht sofort Ergeb­nis­se. Es gibt natür­lich Mög­lich­kei­ten die Effek­te zu beschleu­ni­gen, die kos­ten aller­dings meis­tens Geld. Jedoch nicht so viel, wie bei ande­ren Akqui­se Arten und die Aus­wir­kun­gen sind mess­bar.

Was für Mög­lich­kei­ten bie­tet das Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting für Hand­wer­ker und Indus­trie­be­trie­be?

In die­sem Arti­kel zei­gen wir alles, was Du über das The­ma wis­sen soll­test. Wir wer­den Dich nicht mit Fach­be­grif­fen und tech­ni­schen Beschrei­bun­gen lang­wei­len. Wir zei­gen ver­ständ­lich wie Hand­wer­ker und Indus­trie­be­trie­be aus Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting pro­fi­tie­ren kön­nen, was Du dazu brauchst, um Dei­ne Zie­le zu errei­chen.
Ob Du dann es sel­ber machst oder machen lässt, ist Dir über­las­sen. Wir freu­en uns auf jeden Fall dar­auf hel­fen zu kön­nen!
Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie in 2020 heißt Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting!

Wir bekom­men natür­lich oft Ant­wor­ten, wie:
“Wir haben bereits eine Web­sei­te…” oder
“für Hand­wer­ker und Indus­trie funk­tio­niert es eh nicht mit der Web­sei­te, hier muss man vor Ort Prä­senz zei­gen…” oder
“von der Web­sei­te wird nicht mehr Bedarf geben, um Flie­sen legen zu las­sen”
“Was wir anbie­ten wird sowie­so nicht gegoo­gelt…”

Sol­che Aus­sa­gen zei­gen nur, dass Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung für Hand­werk und Indus­trie lei­der in 2020 immer noch nicht ver­stan­den ist. Akqui­se für Hand­werk und Indus­trie geht längst wei­ter über das Vor­han­den­sein einer Web­sei­te. Der kom­plet­te Online-Auf­tritt muss opti­miert und stim­mig da ste­hen: Web­sei­te, Social Media Kon­ten und Wer­bung. Es muss regel­mä­ßig gepflegt und erwei­tert wer­den. Und zwar mit einer Stra­te­gie dahin­ter!

Nun stellt sich die Fra­ge natür­lich, war­um ist denn die such­ma­schi­nen­ba­sier­te Akqui­se so gut für Hand­wer­ker und Indus­trie­be­trie­be geeig­net? Es ist doch ein­fach: Wird Dein Betrieb bzw. Dein Unter­neh­men öfters, RELE­VANT gefun­den, wird mehr Umsatz gene­riert!

Zah­len, Daten und Fak­ten über Akqui­se für Hand­werk und Indus­trie mit­tels Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung

Wir bei Ratis­con wis­sen, das man­che gegen­über Online-Mar­ke­ting skep­tisch sind. Anstel­le von Erklä­run­gen haben wir ein Pro­jekt von uns kom­plett aus­ge­wer­tet. Kli­cke auf den But­ton und schau Dir die Zah­len an. Die Zah­len lügen nicht!


Tele­fon­ak­qui­se

Die gute, alte Tele­fon­ak­qui­se. Vie­le schwö­ren immer noch dar­auf! Und laut Gesetz ist es auch eine Form, was für B2B-Kun­den (Geschäfts­kun­den) unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen erlaubt ist. Die Tele­fon­ak­qui­se stellt eini­ge Chan­cen aber auch ein paar Schwä­chen dar:

Chan­cen:

  • “Qua­si” per­sön­li­che Kon­takt­auf­nah­me
  • Kann schnel­le Ergeb­nis­se lie­fern
  • Die Tech­ni­ken der Tele­fon­ak­qui­se kön­nen ein­fach erlernt wer­den
  • Die Reak­tio­nen wäh­rend des Gesprä­ches kön­nen direkt und sofort erbracht wer­den
  • Zeit­spa­ren­der als Akqui­se durch Besuch
  • Kos­ten­güns­ti­ge tech­ni­sche Vor­aus­set­zun­gen (Tele­fon Flat­rate)
  • Gut geeig­net für erklä­rungs­be­dürf­ti­ge Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen

Schwä­chen:

  • Zeit­auf­wen­dig, zumin­dest im Ver­gleich mit den online Metho­den.
  • Erfor­dert eine sehr genaue Aus­wahl der mög­li­chen Kon­tak­te. Dies kann aber sehr teu­er wer­den.
  • Ziel­per­son oft nicht erreich­bar.
  • Tele­mar­ke­ting Dienst­leis­ter sind ver­gleichs­wei­se teu­er.
  • Kei­ner mag gestört wer­den. Beson­ders nicht in wich­ti­gen Momen­ten (s. unten 😉 )


Per­sön­li­cher Besuch

Es gibt nur ganz weni­ge Situa­tio­nen, wo wir ein per­sön­li­cher Besuch als Akqui­se­ver­such emp­feh­len kön­nen. Ein Bei­spiel haben wir oben schon benannt. (Neu­bau­ge­biet für bestimm­te Bran­chen). Ansons­ten unqua­li­fi­zier­te Besu­che (also ohne vor­he­ri­ge Ter­min­ver­ein­ba­rung) sind eher Zeit- und Geld­fres­ser. Uner­war­te­ter per­sön­li­cher Besuch als Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie­be­trie­be: Wir raten davon ab!


Brief

Brief­mar­ke­ting bzw. Akqui­se durch Brief­sen­dun­gen ist auch als Kalt­ak­qui­se sogar im B2C, also im End­kun­den­be­reich, erlaubt (solan­ge es per­sön­lich adres­siert ist und nicht ver­bo­ten wur­de). Jedoch musst Du die Kos­ten beach­ten:

  • Du musst eine Lis­te mit Adres­sen und Namen haben
  • Der Druck und Umschlag kos­tet auch Geld, egal ob Du es sel­ber machst oder machen lässt.
  • Ver­sand­kos­ten
  • Und was immer ver­ges­sen wird: die Gestal­tungs­kos­ten. Wenn Du schon so viel Geld in die Hand neh­men willst, soll­te dei­ne Sen­dung wirk­lich schön und anspre­chend aus­se­hen und nicht wie ein For­mu­lar vom Finanz­amt!

Typi­scher­wei­se emp­fiehlt sich die Akqui­se durch Info­post erst ab grö­ße­ren Stück­zah­len, da so die Dru­cke­rei­kos­ten pro Druck nicht aus dem Ruder lau­fen. Hier musst Du aber immer noch über eine Auf­la­ge von min­des­tens 10.000 Stück erst­mal nach­den­ken. Es gibt auch Dienst­leis­ter, die natür­lich ein All-In-One Paket anbie­ten und so kannst Du bereits ab 500 oder sogar noch weni­ger Auf­la­gen anfan­gen. Es gibt kein Wun­der: Die Wer­be­kos­ten pro Kun­de (oder Auf­trag) Ratio wird nicht gut aus­se­hen!

Brief­sen­dun­gen für bestehen­den Kun­den kön­nen sich even­tu­ell ren­tie­ren, ist aber eher von dei­nem typi­schen Auf­trags­wert abhän­gig.

Man muss ehr­lich sein: Die meis­ten sol­chen Sen­dun­gen lan­den ohne den Brief­um­schlag auf­zu­rei­ßen in der Papier­ton­ne. Der Stem­pel­ab­druck “Info­post” ver­rät dem Emp­fän­ger sofort, dass es um Wer­bung han­delt.

Briefak­qui­se kön­nen wir daher nur in sehr sel­te­nen Ein­zel­fäl­len emp­feh­len. Es ist aller­dings immer noch erstaun­lich, wie oft die Metho­de der Brief­sen­dung als Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie­be­trie­be zum Ein­satz kommt.


Zeit­schrif­ten­an­zei­ge / Zeit­schrif­ten­wer­bung

Akquise für Handwerker und Industrie - Anzeige in Zeitschriften

Frü­her waren die Zeit­schrif­ten fast die kos­ten­güns­tigs­te Metho­de, um Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie zu betrei­ben. Zu den dama­li­gen Zei­ten gro­ße Reich­wei­te, für über­schau­ba­re Kos­ten. Doch die Zei­ten haben sich geän­dert. Aus Papier wird Bild­schirm.

Nun Zei­tun­gen und Zeit­schrif­ten kön­nen unter Umstän­den eine Alter­na­ti­ve bie­ten, bil­lig und gleich­zei­tig effi­zi­ent sind die aber nicht. Eine ziel­ge­rich­te­te Suche in Druck­me­di­en ist wesent­lich schwie­ri­ger, als in den online Anzei­gen. Es gibt natür­lich die Rubri­ken, aber mehr lei­der nicht, wonach die Suche effi­zi­en­ter gestal­tet wer­den kann. Typi­scher­wei­se die älte­ren Genera­tio­nen nei­gen dazu, in Anzei­ge­blät­ter nach Lösun­gen zu suchen. Jün­ge­re Leu­te bevor­zu­gen digi­ta­le, online Pro­duk­te.

Die Tar­ge­ting­op­tio­nen, also die rich­ti­ge Ziel­grup­pe zu defi­nie­ren, ist mit Zeit­schrif­ten­an­zei­gen auch nicht ein­fach und auch nicht zu spe­zi­fisch.

Vor dem Durch­bruch des Inter­nets waren Zei­tungs­an­zei­gen und Wer­bun­gen eine sehr gute Mar­ke­ting­me­tho­de, heu­te sind die­se eher über­holt und aus die­sem Grund als Haupt­säu­le der Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie nicht mehr zu emp­feh­len.

Zur Ori­en­tie­rung: Im Mün­che­ner Raum mit einer Auf­la­ge von 360.000 Exem­pla­ren kos­tet eine ca. 14x12 cm far­bi­ge Wer­bung ca. 1000 EUR. Ein­ma­lig. Oft müs­sen zu die­sen Kos­ten noch die Kos­ten von der Anfer­ti­gung der Wer­be­an­zei­ge zuge­rech­net wer­den. Wenn schon so viel Geld für die Wer­bung aus­ge­ge­ben wird, soll die Wer­bung wirk­lich optisch schön und anspre­chend aus­se­hen. Zusätz­lich ist es auch von Vor­teil, wenn es für die gedach­te Ziel­grup­pe ange­passt ist. Sowohl inhalt­lich als auch optisch!


Pla­kat­wer­bung

Akquise für Handwerker und Industrie Plakatwerbung

Pla­kat­wer­bung kann beson­ders für loka­le Anbie­ter eine inter­es­san­te Alter­na­ti­ve in der off­line Welt dar­stel­len. Mit der Anfer­ti­gung, sowohl vom krea­ti­ven Teil als auch von der Rea­li­sie­rung selbst soll­test Du auf jeden Fall Pro­fis beauf­tra­gen!

Die Tages­prei­se in Mün­chen für die Pla­ka­te (Groß­flä­che bzw. Säu­len­flä­che) vari­ie­ren zwi­schen 18–70 EUR /Tag/Fläche. Ein Pla­kat ist meis­ten nicht aus­rei­chend. Du soll­test so kal­ku­lie­ren, dass es min­des­tens 5–10 Flä­chen gemie­tet wer­den soll­ten, um eine Wir­kung zu errei­chen.


Radio- / Fern­seh­wer­bung

Im Radio oder gar im Fern­se­her soll­ten wirk­lich nur die­je­ni­gen mit der Wer­bung anfan­gen, die ein ent­spre­chen­des Bud­get dafür haben. Die pro­fes­sio­nel­le Anfer­ti­gung eines Wer­be­spots für die­se Medi­en ist Pflicht. Dir spricht auch kei­ne Wer­bung an, wo wacke­li­ge Bil­der, unge­schnit­te­ne Sze­nen und unver­ständ­li­che Ton­spu­ren abge­spielt wer­den, oder?

Also, wenn die­se Wer­bungs­ar­ten Dir über­haupt in Fra­ge kom­men, gleich den Anbie­ter für ein Alles-In-Einem-Paket fra­gen. Es ist nicht dein Kern­wis­sen, lass es von Pro­fis machen.

Min­dest­kos­ten: Unter 10.000 EUR brauchst Du gar nicht pla­nen! Also wir kön­nen nur an sehr groß­ge­wach­se­ne Hand­wer­ker- und Indus­trie­be­trie­be die­se Akqui­si­ti­on Vari­an­te emp­feh­len.


E‑Mail bzw. News­let­ter

Oh, ja das ist es! Es kos­tet gar nichts, kannst Du sel­ber gestal­ten. Das ist die per­fek­te Akqui­se­me­tho­de! So wird Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie güns­tig und super­ef­fek­tiv gemacht, oder?

Lei­der nein.

  1. Es ist wirk­lich nur in Fäl­len erlaubt, wenn der Inter­es­sent sich expli­zit ange­mel­det hat. Also nichts für neue Kun­den zu gewin­nen oder neue Auf­trä­ge zu bekom­men.
  2. Die Zustell­ra­te von E‑Mail-Wer­bung könn­te noch gehen. Obwohl ins Post­fach kommt eine Wer­be­mail sel­ten. Die meis­ten E‑Mail-Appli­ka­tio­nen haben einen dedi­zier­ten Platz für Wer­be­mails. Daher ist die Öff­nungs­ra­te ziem­lich nied­rig und die Klick­ra­te… Las­sen wir es ein­fach. Was bedeu­tet es für Dich: in den meis­ten Fäl­len kommt Dei­ne E‑Mail erst gar nicht ins Post­fach, son­dern wird ent­we­der als Wer­bung / Pro­mo­ti­on ein­ge­stuft, noch schlim­mer: als Spam.
E-Mail Marketing Probleme

Im B2C Bereich, also im End­ver­brau­cher Bereich funk­tio­niert E‑Mail Mar­ke­ting immer weni­ger. Vie­le haben sogar schon den Tod des E‑Mail-Mar­ke­tings aus­ge­spro­chen. Es stimmt wie­der auch nicht ganz. Im B2B, also im Geschäfts­kun­den­be­reich, gibt es nach wie vor Rele­vanz von E‑Mail-Mar­ke­ting. Eine Kalt­ak­qui­se per E‑Mail ist aller­dings hier­zu­lan­de nicht erlaubt.

  1. Dein E‑Mail Ver­hal­ten und die Zustell­ra­ten bestim­men die “Zuver­läs­sig­keit dei­ner E‑Mails”. Wird die Zuver­läs­sig­keit als schlecht ein­ge­stuft, kom­men Dei­ne Mails ten­den­zi­ell in Spam Ver­zeich­nis. Die E‑Mail Zuver­läs­sig­keit wie­der auf­zu­bau­en ist müh­sam.
  2. Gute Wer­be­mails zu erstel­len ist auch schwie­ri­ger, als man denkt. Es for­dert etwas mehr Wis­sen, als was man zu einem Zwei­zei­ler zum Kum­pel braucht.

Wir wer­den in Kür­ze die wich­tigs­ten Infos zum E‑Mail-Mar­ke­ting in einem sepa­ra­ten Arti­kel zusam­men­fas­sen. Dort gehen wir tie­fer ein, wel­che E‑Mail-Mar­ke­ting-Tools und ‑Dienst­leis­ter zur Ver­fü­gung ste­hen und wel­che emp­foh­len sind. Was für zusätz­li­che Diens­te sind sinn­voll mit E‑Mail-Mar­ke­ting zu kom­bi­nie­ren, damit die Zustell­ra­te und die Öff­nungs­ra­te ver­bes­sert wird.

Grund­sätz­lich gilt: egal wie Du E‑Mail-Akqui­se treibst, mach es immer so, dass Du die wich­tigs­ten Fak­to­ren mes­sen kannst. Ohne die­se Daten machst Du ein Blind­flug und hast kei­ne Ahnung davon, ob E‑Mail als Werk­zeug für Dich geeig­net ist.

Die wich­tigs­ten E‑Mail Kenn­za­hen:

  • Zustell­ra­te = Anzahl der aus­ge­lie­fer­ten E‑Mails / Anzahl der gesen­de­ten E‑Mails
  • Öff­nungs­ra­te = Anzahl der geöff­ne­ten E‑Mails / Anzahl der aus­ge­lie­fer­ten E‑Mails
  • Klick­ra­te = Anzahl der E‑Mails, bei denen auf Dei­nem Call To Action Link geklickt wur­de / Anzahl der aus­ge­lie­fer­ten E‑Mails
  • Gerä­te­ty­pe: wer­den Dei­ne E‑Mails vor­ran­gig an Desk­top oder an Mobi­len Gerä­ten gele­sen
  • Lese­dau­er = Wie lan­ge wur­de Dei­ne E‑Mail ange­zeigt

Wenn Du Dich für E‑Mail-Mar­ke­ting ent­schei­dest, emp­feh­len wir einen E‑Mail-Mar­ke­ting-Dienst zu ver­wen­den und soge­nann­te Ver­kaufs­fun­nels zu erstel­len.


Web­sei­te

Akquise für Handwerker und Industrie - die eigene Webseite

Die eige­ne Web­sei­te ent­hält extrem vie­le Mög­lich­kei­ten für eine erfolg­rei­che Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie­be­trie­be:

  • Du kannst alle wich­ti­ge Dienst­leis­tun­gen und Pro­duk­te von Dir aus­führ­lich dar­stel­len.
  • Du kannst mit Bil­der, Beschrei­bun­gen, mit Vor­her-Nach­her-Ver­glei­chen Dei­nen Pro­duk­ten bzw. Dienst­leis­tun­gen her­vor­ra­gend prä­sen­tie­ren.
  • Du kannst Video­an­lei­tun­gen bereit­stel­len oder Wer­be­spots von Dei­nen Pro­jek­ten anfer­ti­gen. Die­se kannst Du anschlie­ßend auf Dei­nen You­tube-Kanal hoch­la­den und in die Web­sei­te ein­bet­ten.
  • Du kannst nütz­li­che Tools, Tipps und sons­ti­ge ver­lo­cken­de Inhal­te zur Ver­fü­gung stel­len. Somit bin­dest Du die Besu­cher zu Dei­nem Betrieb, zu Dei­nem Brand.
  • Du kannst bzw. sollst den Inhalt regel­mä­ßig anpas­sen und aktua­li­sie­ren.
  • Du kannst die Besu­cher moti­vie­ren, dass sie sich anmel­den und Nach­rich­ten vor Dir bekom­men. So kannst Du sie spä­ter über Aktio­nen, Ver­an­stal­tun­gen, über neue Dienst­leis­tun­gen oder Pro­duk­te infor­mie­ren.
  • Du kannst erfas­sen und aus­wer­ten:
    • wer Dei­ne Besu­cher sind
    • wann die am häu­figs­ten vor­bei­schau­en
    • wel­che sind die Sei­ten, Pro­duk­te, Dienst­leis­tun­gen, die am meis­ten mögen
    • ob die nur ein­mal kom­men, oder wie­der­keh­ren
    • und vie­les mehr
  • Du kannst Dei­ne Web­sei­te mit Face­book, Insta­gram, Lin­kedIn, Xing, Pin­te­rest etc. Social Media Auf­trit­te stär­ken und unter­stüt­zen
  • Du kannst einen Web­shop auf der eige­ne Sei­te auf­ma­chen

Und das bes­te ist: Du kannst es alles qua­si KOS­TEN­LOS errei­chen!

Es ist aber wie­der nicht die gan­ze Wahr­heit. Es kos­tet Dir Zeit, aber wohl sehr gut inves­tier­te Zeit. Zusätz­lich musst Du die Besu­cher zu dei­ner Sei­te lei­ten, dazu gibt es aber wie­der­um vie­le Mög­lich­kei­ten. Kos­ten­frei und kos­ten­güns­tig, aber defi­ni­tiv güns­ti­ger als Zeit­schrif­ten­wer­bung oder Tele­fon­ak­qui­se 😉.

Möch­test Du eine pro­fes­sio­nel­le und such­ma­schi­nen­op­ti­mier­te Web­sei­te? Willst Du end­lich lukra­ti­ve Kun­den und Auf­trä­ge?

Ratis­con bie­tet Dir kos­ten­lo­se Erst­be­ra­tung über dei­ne Wün­sche und Mög­lich­kei­ten. War­te nicht län­ger!

Wenn Du immer noch skep­tisch bist, oder immer noch nicht genau vor­stel­len kannst, was eine eige­ne such­ma­schi­nen­op­ti­mier­te Web­sei­te zur Akqui­se für Hand­werk und Indus­trie bei­tra­gen kann, musst Du dir unbe­dingt eine Pro­jekt­aus­wer­tung von Ratis­con anschau­en.

Es geht um eine bedarfs­ori­en­tier­te Dienst­leis­tung, wie Repa­ra­tur von bestimm­ten Gütern. Schau sel­ber an, was die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung alles bewirkt hat!

Ergeb­nis­se der Fall­stu­die anse­hen.


Mund­pro­pa­gan­da

Die­se Vari­an­te der Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie­be­trie­be sehr beliebt und sehr effek­tiv. Du musst eigent­lich nur Dei­ne Kun­den immer 105% zufrie­den stel­len, dann klappt es. Ein­fa­cher gesagt, als getan. Es gibt immer komi­sche Kun­den…

Aber im Ernst: der zufrie­de­ne Kun­de ist die bes­te Wer­bung. Du bekommst Emp­feh­lun­gen, was die Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie­be­trie­be unglaub­lich leicht macht, der Kun­de wird Dich suchen. Und es kos­tet Dir nichts!

Also neben einen such­ma­schi­nen­op­ti­mier­ten Web­auf­tritt, ist es die Metho­de, was Ratis­con am wärms­ten emp­feh­len kann! Am bes­ten die Kom­bi­na­ti­on von bei­den Metho­den!


Wei­ter­emp­feh­lun­gen durch Kun­den — Kun­den wer­ben Kun­den Pro­gram­me

In der Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie ist es immer gut, die zufrie­de­nen Kun­den noch etwas wei­ter zu moti­vie­ren, dass die Zufrie­den­heit mit ande­ren geteilt wird, dass über die­se Zufrie­den­heit über­zeu­gend berich­tet wird.

Es funk­tio­niert dann am bes­ten, wenn der zufrie­de­ne Kun­de zusätz­lich noch ein klei­nes Geschenk bekommt, wenn er Dich an einen wei­te­ren Kun­den emp­fiehlt. Was als Geschenk anzu­bie­ten ist, muss man durch­pro­bie­ren. Sehr beliebt ist z. B. Rabatt auf den nächs­ten Auf­trag zu geben. So kommt der zufrie­de­ne Kun­de zurück und er ist gleich­zei­tig moti­viert dei­ne Dienst­leis­tun­gen bzw. Pro­duk­te wei­ter­zu­emp­feh­len. Beson­ders in der online Welt kann sowas sehr gut funk­tio­nie­ren:

Ein Bei­spiel: Du baust Küchen. Der Kun­de soll Bil­der von der neu­en Küche für sei­ne Freun­de Pos­ten und gleich­zei­tig dei­ne Face­book Sei­te emp­feh­len und abon­nie­ren las­sen. Abon­nie­ren sich mind 10 Freun­de, bekommt er von Dir einen Ein­kaufs­gut­schein im Wert von 20 EUR für Küchen­ac­cess­ories. Der Kun­de kann den Gut­schein bei Dir ein­lö­sen.

Willst Du effi­zi­ent funk­tio­nie­ren­de Kun­de wirbt Kun­de Pro­gram­me auf­set­zen. Komm zu Ratis­con! Wir machen den Weg für Dich frei!

Ratis­con ana­ly­siert soge­nann­te cus­to­mer refer­ral pro­grams (Kun­de wirbt Kun­de) rund um die Welt von den unter­schied­lichs­ten Bran­chen. Wir fin­den die bes­te Lösung auch für Dein Geschäft!


Online Wer­bung

Wie funk­tio­niert online Wer­bung: Es gibt Unter­neh­men, die die tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen bereit­stel­len und die Wer­be­flä­chen auf Web­sei­ten, in Apps, etc. Pro for­ma für sich mie­ten. Du kannst von die­sen Wer­be­flä­chen für Dich sel­ber einen Anteil (Flä­che und oder Zeit) sichern. Da wird Dei­ne Wer­bung geschal­tet.

Das klingt erst mal wie Pla­kat­wer­bung. ABER auf den ein­zel­nen Wer­be­flä­chen kön­nen für jeden was ande­res geschal­tet wer­den. Das heißt: Du und Dein Freund besucht die glei­che Web­sei­te zum glei­chen Zeit­punkt und wer­det zwei unter­schied­li­che Wer­bun­gen sehen! Wie es zu beein­flus­sen ist, gibt es vie­le Wege!

Das ist auch Dein Vor­teil: so kannst Du sehr gut schon frü­her defi­nie­ren, wer und wann dei­ne Wer­bung sehen soll.

Ein Aus­zug aus den bekann­tes­ten For­men der online Wer­bung Mög­lich­kei­ten (ohne Anspruch auf Voll­stän­dig­keit):

  • PPC Wer­bung: PPC steht für Pay Per Click, also Du zahlst nur, wenn jemand auf Dei­ner Wer­bung klickt. Wie­viel Du zah­len musst, ent­schei­det die Anzei­ge, die Du schal­ten willst und es ändert sich eigent­lich stän­dig. Man kann trotz­dem die Grö­ßen­ord­nun­gen im Vor­feld schon abschät­zen: von weni­gen Cents bis hin zu meh­re­ren 10 EUR pro Klick ist die Spann­brei­te aller­dings weit! Goog­le, Bing, Yahoo, etc. sind alle PPC Wer­bun­gen.
  • Ban­ner­wer­bung (z. B. die ner­ven­de, blin­ken­de Sei­ten­strei­fen). Am meis­ten ist es ver­wen­det, um Wer­bung für Remar­ke­ting zu schal­ten. Bei­spiel: Du hast nach einem Pro­dukt gesucht oder ein Online-Shop besucht und plötz­lich auf jeder Web­sei­te wird die­ses Pro­dukt ste­hen. Hier­zu gibt es schon die soge­nann­te Ban­ner­blind­heit: Wenn der Leser die Web­sei­te liest, die Ban­ners wer­den ein­fach vom Gehirn schon igno­riert.
  • Popup Wer­bung: zum Glück ist es nicht über­all gedul­det. Popup Fens­ter kom­men sehr uner­war­tet auf und lei­ten dich auf ande­ren Sei­ten.
  • In-App Wer­bung: Strei­fen oder full screen Wer­bung. Meis­tens sind die in Spie­len ver­wen­det. Unter­schät­ze die Reich­wei­te nicht!
  • Face­book, Insta­gram etc. Social Media. Auf den Social Medi­en kannst Du eine direk­te Wer­bung schal­ten. Auf Face­book kann man extrem fein die Ziel­grup­pen ein­schrän­ken. Es ist wich­tig, weil Du Dei­ne Wer­bung nicht für jeden zeigst, wie mit der Anzei­ge­zei­tung, son­dern nur für Leu­te, die wirk­lich für dei­ne Pro­duk­ten bzw. Dienst­lei­tun­gen Inter­es­se haben und in dem Gegend Woh­nen und das Geld dafür haben und und und! Sehr mäch­tig.
  • You­tube Wer­bung — nicht nur mit Video! Du kannst ähn­lich gute Tar­ge­ting erzie­len wie mit PPC Wer­bung oder wie auf Face­book. You­tube ist die zweit­größ­te Such­ma­schi­ne der Welt! Also die Leu­te die nicht direkt auf Goog­le was suchen, suchen mög­li­cher­wei­se auf You­tube.
    Ein Bei­spiel: Do-It-Yourself Bad­re­no­vie­rung Vide­os kön­nen mit Dei­ner Wer­bung ver­se­hen wer­den. Falls mal doch was schief geht 😉!
  • Gmail Wer­bung

Grund­sätz­lich hält Ratis­con, dass eine online Wer­bung kom­bi­niert mit Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung ist einer der bes­ten Kom­bi­na­ti­on für die Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie ist.

Online Wer­bung kann sehr effek­tiv sein. Der abso­lu­te Vor­teil liegt in den sehr viel­fäl­ti­gen und fein struk­tu­rier­ten Tar­ge­ting Optio­nen. Somit kannst Du qua­si per­so­na­li­sier­te Wer­bung schal­ten. Und das kon­ver­tiert am bes­ten!

Unter­stüt­zung bei der Erstel­lung und Ver­wal­tung der online Wer­bung gebraucht? Nicht län­ger war­ten, Ratis­con fra­gen!

Ratis­con hilft die Wer­be­kam­pa­gnen zu erstel­len und zu opti­mie­ren. Wir set­zen Dein Geld effek­tiv für Wer­bung ein. Wie immer, Ratis­con macht nur mess­ba­re Maß­nah­men, somit ist die Effek­ti­vi­tät der Wer­bung gut kon­trol­lier­bar!


Online Klein­an­zei­gen

Online Klein­an­zei­gen haben schon eini­ge kla­re Vor­tei­le für die Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie­be­trie­be. Die kön­nen The­men bzw. Ziel­grup­pen­spe­zi­fisch sein, was hilft, um das rich­ti­ge Ziel­pu­bli­kum anzu­spre­chen.

Der größ­te Vor­teil aber gegen­über Klein­an­zei­gen­zei­tun­gen: Die­se sind elek­tro­nisch durch­such­bar und oft bie­ten die Klein­an­zei­gen­por­ta­le gleich ein­ge­bau­te Fil­ter­funk­tio­nen. Somit kann die Posi­tio­nie­rung des Ange­bo­tes sehr scharf erfol­gen und die zukünf­ti­gen Kun­den kön­nen Dein Ange­bot dadurch schnel­ler und ein­fa­cher fin­den.

Zusätz­lich: Such­ma­schi­nen, wie Goog­le oder Bing, kön­nen in sol­chen Klein­an­zei­gen auch suchen, also, die Mög­lich­keit mit einer Anzei­ge gefun­den zu wer­den wird erwei­tert.

Natür­lich gibt es vie­le wei­te­re, sogar spe­zia­li­sier­te Sei­ten, wie z. B. mobile.de. Die­se woll­ten wir hier aber nicht alle auf­lis­ten. Hand­wer­ker­por­ta­le wer­den auch getrennt betrach­tet.

Hast Du Vor­schlä­ge, um die Lis­te mit Web­sei­ten für all­ge­mei­ne Anzei­gen zu ergän­zen, hin­ter­las­se uns einen Kom­men­tar!


Kon­fe­ren­zen, Tagun­gen, Mes­sen und Aus­stel­lun­gen

Akquise für Handwerker und Industrie - Messebesuch

Eine Aus­stel­lung oder Mes­se war in der Ver­gan­gen­heit eine sehr gute Mög­lich­keit, um die eige­nen Pro­duk­te bzw. Dienst­leis­tun­gen zu zei­gen. Der ein­deu­ti­ge Vor­teil von sol­chen Ver­an­stal­tun­gen: Die Besu­cher haben Inter­es­se, dar­um gehen die hin. Heu­te ist es immer noch beliebt, weil man auf einer über­schau­ba­ren Flä­che zeit­lich meh­re­re Anbie­ter besu­chen und ihre Pro­duk­ten pro­bie­ren kann, und zwar

LIVE

Für die bekann­ten Mes­sen und Aus­stel­lun­gen sind die Aus­stel­lungs­flä­chen meis­tens ziem­lich teu­er. Zusätz­lich musst Du um den Auf­bau und Abbau des Stan­des küm­mern. Willst Du Dein Unter­neh­men etwas von der Mas­se abhe­ben, so ist es rat­sam mit einem Innen­ar­chi­tek­ten oder Desi­gner zu spre­chen.

Nütz­lich kann es sein, wenn dei­ne Pro­duk­te bzw. Dienst­leis­tun­gen für B2B, also für Geschäfts­kun­den ange­bo­ten wer­den. Sol­che Fach­mes­sen ermög­li­chen ein sehr effek­ti­ves “Auge zu Auge” Net­wor­king. In bestimm­ten Bran­chen gibt es Dach­or­ga­ni­sa­tio­nen, die Mes­se­auf­trit­te für begüns­tig­ten Kon­di­tio­nen ermög­li­chen. Meis­tens musst Du dann die Aus­stel­lungs­flä­che mit ande­ren tei­len.

Mes­se­auf­trit­te soll­ten daher sehr gut über­legt wer­den: Ist die Mes­se zu klein, ren­tiert sich der Auf­wand wahr­schein­lich kaum. Ist die Mes­se groß genug, wer­den die Kos­ten ent­spre­chend hoch aus­fal­len. Es ist zwar eine gute Mög­lich­keit, mit Kun­den und poten­zi­el­len Kun­den zu tref­fen. Wenn die Kos­ten der Teil­nah­me an sol­chen Ver­an­stal­tun­gen getra­gen wer­den kön­nen, dann soll­test Du es tun. Wenn Dein Bud­get eher limi­tiert ist, soll­test Du in ande­ren Akqui­se­me­tho­den inves­tie­ren.


Hand­wer­ker­por­ta­le

Hand­wer­ker­por­ta­le: Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie, so kommt man schnell an Auf­trä­ge. Oder? Oder doch nicht?

Wie funk­tio­nie­ren die­se Por­ta­le: Der Hand­wer­ker oder der Indus­trie­be­trieb erstellt ein Pro­fil mit allen rele­van­ten Daten. Die Auf­trag­ge­ber stel­len Ihre Wün­sche an Arbeits­pa­ke­ten, die zu erle­di­gen sind. Die inter­es­sier­ten Hand­wer­ker bzw. Indus­trie­be­trie­be kön­nen die Aus­schrei­bun­gen stu­die­ren und anschlie­ßend ein Ange­bot erstel­len. Wenn das Ange­bot gut genug ist, kann (muss nicht!) der Auf­trag­ge­ber es auch zusa­gen und kommt das Geschäft zustan­de.

Wo ist der Haken, das ist doch eine WIN-WIN Situa­ti­on, oder? Der Haken ist meis­tens auf der Sei­te des Auf­trag­neh­mers. Der Auf­trag­neh­mer ist es meis­tens, der für die Ver­mitt­lung zah­len muss. Je nach Zah­lungs­mo­dell kann aber so eine Ver­mitt­lung sehr teu­er wer­den. Das Ange­bot muss nicht akzep­tiert wer­den, aber die Gebüh­ren für die Ver­mitt­lung wer­den trotz­dem fäl­lig.

Zum Glück gibt es unter­schied­li­che Hand­wer­ker­por­ta­le mit unter­schied­li­chen Zah­lungs­mo­da­li­tä­ten. Jedoch die Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie über sol­che Auf­trags­markt­plät­ze nicht immer ren­ta­bel. Am bes­ten in unter­schied­li­chen Foren umhö­ren und die Infor­ma­tio­nen aus mög­lichst jun­gen Bei­trä­gen her­lei­ten.

Hier ist eine Lis­te von Hand­wer­ker­por­ta­len, Hand­wer­ker­bör­sen:

Zusam­men­fas­sung

Was ist die bes­te Metho­de für die Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie?

Ratis­con emp­fiehlt, als Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie in ers­ter Rei­he den eige­nen online Auf­tritt zu opti­mie­ren. Web­sei­te, Social Media Pro­fi­le soll­ten zuein­an­der abge­stimmt, such­ma­schi­nen­op­ti­miert auf­ge­stellt wer­den. Die Kom­mu­ni­ka­ti­on zu den Kun­den und Inter­es­sen­ten kann auf die­sen Kanä­len sehr effek­tiv getrie­ben wer­den. Die Akqui­se kann somit ver­gleichs­wei­se sehr güns­tig gestal­tet wer­den.

Mit online Wer­bung kön­nen die­se Maß­nah­men wei­ter ver­stärkt wer­den. Beson­ders eine gute Remar­ke­ting Stra­te­gie kann die Inves­ti­tio­nen in Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung extrem schnell wie­der wett machen.

Ein zusätz­li­cher Vor­teil ist, dass immer mehr Kun­den die online Kanä­le vor den her­kömm­li­chen Kanä­len vor­zie­hen. Fra­ge mal Dei­ne Kun­den: Wann haben die zuletzt die gebun­de­ne Aus­ga­be von “Gel­be­sei­ten” in der Hand gehabt und wer nutzt irgend­wel­che Apps auf dem Han­dy oder ein­fach Goog­le, um eine Dienst­leis­tung zu fin­den?

Off­line Akqui­se Metho­den, wie Aus­stel­lun­gen und ande­re Wer­bun­gen soll­ten nicht kom­plett ver­nach­läs­sigt wer­den, soll­ten aber wegen der Kos­ten-Nut­zen-Ver­hält­nis sehr gerich­tet ein­ge­setzt wer­den.

Also willst Du Wunschauf­trä­ge und Wunsch­kun­den? Nicht län­ger war­ten, Ratis­con fra­gen!

Wei­te­re belieb­te Bei­trä­ge

Handwerker und Industrie

Die bes­ten Metho­den der Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie

Akqui­se für Hand­wer­ker und Indus­trie ist ein schwie­ri­ges The­ma. Jeder hat sei­ne Metho­den, die meis­tens auf Erfah­run­gen aus der Ver­gan­gen­heit basie­ren. Doch die Zeit ändert sich. Akqui­se zu betrei­ben braucht man aber nicht zwangs­läu­fig einen Akqui­se­ma­na­ger. Wir haben Leit­fa­den für die Akqui­se mit Vor- und Nach­tei­len hier zusam­men­ge­fasst. Die Akqui­se­tä­tig­kei­ten…
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Kom­plet­te Fall­stu­die: Das Geheim­nis von 72% mehr Umsatz in 3 Mona­ten mit Goog­le Maps

Als Hand­wer­ker 72% mehr Umsatz machen mit Goog­le Maps? Kann ein Hand­wer­ker es ohne Wer­bung über­haupt errei­chen? Die­se Fall­stu­die lie­fert Zah­len, Daten und Fak­ten und zeigt, wie es mög­lich ist. Hier zei­gen wir die Ergeb­nis­se der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung in Goog­le My Busi­ness, der eige­nen Web­sei­te und Bran­chen­ver­zeich­nis­se. Das Ergeb­nis ist erstaun­lich…
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